Die Nennspannung bezeichnet die sinusförmige Netzwechselspannung, auf deren Grundlage die Betriebs- und Prüfanforderungen elektrischer Heizelemente definiert werden.
In Deutschland beträgt die Nennspannung idealerweise 230 Volt, in den USA 120 Volt. Aufgrund von Schwankungen innerhalb des Stromnetzes können im Betrieb jedoch sowohl höhere als auch niedrigere Spannungen auftreten. Diese tatsächlich anliegende Spannung wird als Betriebsspannung bezeichnet.